Autokaufvertrag

Der Gebrauchtwagenhandel bietet für die meisten Personen die perfekte Möglichkeit, günstig an ein neues Fahrzeug zu kommen. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht – ohne einen Autokaufvertrag kann man sprichwörtlich schnell auf die Nase fallen.

Die Absicherung durch den Autokaufvertrag

Wer glaubt, eine Privatperson könne nicht für Mängel an einem Gebrauchtwagen haften, der irrt. Genau das gleiche gilt für die Gewährleistung, die sich regulär über ein Jahr erstreckt. Diese Gesetze gelten der Sicherheit von Autokäufer und -verkäufer und sollen Betrügern die Mittel nehmen, sich der Verantwortung zu entziehen.


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Mit einem Autokaufvertrag ist es jedoch möglich, einen für beide Parteien gesunden Mittelweg zu nehmen. Nur auf diese Weise wird abgesichert, dass der Käufer keinen Unfug mit der gegebenen Gewährleistung macht und dass der Verkäufer keine falschen Tatsachen behauptet.

Wichtige Faktoren im Autokaufvertrag für den Käufer

Dem Käufer wird im Autokaufvertrag bestätigt, dass das Fahrzeug im beschriebenen Zustand ist. Sollte sich im Laufe der Gewährleistung herausstellen, dass ein beschriebener Punkt falsch ist, so hat er das Recht, sich erneut an den Verkäufer zwecks Ausbesserung zu wenden. Dieser hat schließlich dafür im Autokaufvertrag unterschrieben.

Positive Effekte für den Verkäufer

Der Verkäufer kann dahingehend von dem Autokaufvertrag profitieren, dass die übliche Gewährleistung wegfällt. Er muss nicht für alles haften, was in dem ersten Jahr nach dem Kauf passiert. Außerdem hat er die Bestätigung dafür, dass das Auto zu dem verhandelten Preis übergeben wurde und dass der Käufer über die möglichen Mängel (die im Kaufvertrag erwähnt wurden) informiert wurde.

Kein Ersatz für Vorsicht

Natürlich sollte dieses Schriftstück nicht die Aufmerksamkeit des Käufers ersetzen, der das Auto genau prüfen sollte. Es empfiehlt sich beispielsweise, das gewünschte gebrauchte Fahrzeug vorab in einer Werkstatt überprüfen zu lassen. Etwaige Angebote bieten der ADAC oder die DEKRA zu günstigen Preisen – ein Fachmann überprüft das Fahrzeug auf Herz und Nieren und kann auf einer Hebebühne auch den Unterboden kontrollieren. Dieser gibt zum Beispiel Aufschluss über etwaige Unfallschäden, die gerne verschwiegen werden und gar nicht erst im Autokaufvertrag erwähnt werden, weil man ihnen sowieso nicht so schnell auf die Schliche kommt.

Fazit

Der Autokaufvertrag ist die perfekte Möglichkeit, einen Gebrauchtwagenhandel beidseitig abzusichern. Sowohl Käufer als auch Verkäufer profitieren von den umfangreichen Informationen und den Klauseln, die zum Wohle beider Parteien eingefügt wurden.

Achten Sie letztlich darauf, dass alle Angaben im Autokaufvertrag stimmen – Sie müssen schließlich dafür unterschreiben.

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